Rückblicke aus der Pfarrei Nebikon

In unserer Pfarrei ist immer etwas los. Hier erhalten Sie Einblick in bereits vergangene Anlässe. 

Mit hervorragender Unterstützung durch die Musikerin Madlaina Küng (Kontrabass) und die Musiker Stephan Britt (Klarinette) und Joseph Bachmann (Akkordeon) trug der Kirchenchor unter der ausgezeichneten Leitung von Sigi Kneubühler am 4.Oktober anlässlich des Kirchweihfestes die Ländlermesse vom Frieden in den Bergen vor, komponiert von Heidi Bruggmann.

Die Messe zeichnet sich aus durch klare, kurze Musikteile, gesungen in Mundart und gestaltet durch prägnante, lüpfige Melodien, angelehnt an die Schweizer Volksmusik.

Die Musik umrahmte den beeindruckenden, von Markus Müller gehaltenen, Gottesdienst zum Menschen Franziskus von Assisi und dessen Sonnengesang. Als Sohn eines reichen Tuchhändlers lebte Franzikus lange Zeit als verschwenderischer Genussmensch bis eine Erleuchtung ihn zu einem bescheidenen, gegenüber seinem vorangegangenen Lebenswandel kritischen Lebensweg führte.

Mit einem fröhlichen Ländler und langanhaltendem herzlichem Applaus endete der Festgottesdienst.


Text: Geni Thomann

Ohne KI geschrieben
 

Fotos: Geni Thomann und Maria Dias

Der Jubla Nebikon sind News aus Fieschertal im Wallis zugetragen worden, dass dort in einem Lagerhaus, sich immer wieder ganz komische Sachen ereignen und sogar Leute verschwinden. Nachts wurden Heulgeräusche vernommen, Fellfetzen wurden gefunden und auch von Kratzspuren an den Wänden wurde berichtet. Ist dies nicht ein Fall für die Jubla Nebikon?

 

Gespannt, was sie erwartet, bestiegen am ersten Sonntag in den Herbstferien 35 Jubla Kinder und 22 Leitende den Zug Richtung Wallis. Schon unterwegs wurde gerätselt, woher diese komischen Sachen im Lagerhaus kommen könnten. Alle waren motiviert, diesem Treiben ein Ende zu setzen und dafür zu sorgen, dass das Dorf Fieschertal wieder in Ruhe und Frieden leben kann. Jeden Tag machten sich die Kinder und Leitenden mit Spielen, Postenläufen und einer aussichtsreichen Wanderung auf die Suche nach den Werwölfen. Gross war jeweils die Freude, wenn wieder einer gefasst wurde.

Die ganze Jubla Schar dankt der Lagerleitung, allen Leitenden und dem tollen Küchenteam für diese abenteuerlichen und unvergesslichen Lagertage im Land der Werwölfe.

Am Bettag durften wir vier neue Ministrant*innen in unsere Schar aufnehmen. Es freut uns sehr, dass sie bei uns mitmachen. Wir wünschen allen viel Freude beim Ministrieren und bei den gemeinsamen Anlässen.

Achtzehn Minis reisten gemeinsam in die Umweltarena in Spreitenbach. Nach einer Führung zur Ernährung, konnten verschiedene Fahrzeuge auf einer Rundstrecke ausprobiert werden. Anschliessend konnten die vier Stöcke der Umweltarena in der Kleingruppe erkundet werden. Der Tag war wunderbar und wir konnten unvergessliche Erlebnisse geniessen.

Text: Markus Müller

Fotos: Markus Müller und Lea Müller

Eine aufgestellte Schar fand sich ein im Car von Urs Kaufmann, seines Zeichens der Chauffeur, der zusammen mit Regula Greppi die zweitägige Kirchenchorreise vorbereitet hat.

Via Brünig und Grimselpass wurden die Reisenden ins Wallis chauffiert, durch beeindruckende Landschaften und mit Zwischenhalten auf dem Brünig und der Grimsel zum Geniessen.

Das Ziel war die Alpenstadt Brig mit Bezug des Hotels, gemeinsamem Nachtessen und humorvollem Ausklang.

Am Sonntag begleitete der Kirchenchor den Gottesdienst in der beeindruckenden Felsenkirche von Raron.

Gekrönt wurde der Abschluss der 2 Reisetage mit dem Besuch eines Weinkeller in Turtmann mit ausgiebiger Verkostung und reichhaltigem Walliserplättli.

Die Heimreise zog sich staubedingt etwas in die Länge, doch gegen 19.30 Uhr trafen alle wohlgemut und wohlauf wieder zuhause ein nach diesen eindrücklichen Tagen.

 

Text: Geni Thomann

 

Geschrieben ohne KI.

Bereits zum fünften Mal lockte das Fest der Kulturen zahlreiche Besucher:innen an, die gemeinsam die kulturelle Vielfalt in Nebikon feierten. Nach der interreligiösen Feier wurde rund um die Linde der kulinarische Teil des Festes eröffnet. An zwölf Marktständen präsentierten Menschen aus verschiedenen Nationen landestypische Spezialitäten und luden zum Entdecken und Probieren ein. Die Vielfalt der Gerichte spiegelte dabei auch die kulturelle Vielfalt der Menschen wider, die in Nebikon zuhause sind. Es wurde gemeinsam gegessen, gelacht und sich ausgetauscht.
Ein grosses Dankeschön gilt der Pfarrei Nebikon, die diesen Anlass ermöglicht hat. Organisiert wurde das Fest von der Spurgruppe der Pfarrei, dem Elternrat und der Jubla. Ein besonderer Dank geht an alle Helfenden sowie an die vielen Köch*innen aus den verschiedenen in Nebikon lebenden Nationen. Es war ein rundum schöner Anlass mit vielen glücklichen Menschen und tollen Begegnungen.

Text und Fotos: Lea Müller

Bei trockenem Wetter konnte dieses Jahr der Fronleichnams-Gottesdienst draussen unter den Bäumen gefeiert werden. Die Erstkommunionkinder von Nebikon und Altishofen zogen zusammen mit den Ministrant*innen, den Katechet*innen und den Pfarreileitenden in einer kleinen Prozession zum Gottesdienstplatz hinter der Kirche. Im Mittelpunkt stand das Thema: Stärkende Verbundenheit. Ein paar Erstkommunionkinder erzählten von einer Situation aus ihrem Leben, als sie froh waren, dass jemand bei ihnen war und sie nicht allein waren. Anschliessend verteilten sie Brötchen zum Teilen. Mit verzierten Fähnchen luden sie die Gottesdienstbesuchenden ein, ebenfalls Lebens-Gedanken zu teilen.

Nach dem Gottesdienst genossen alle noch das Zusammensein bei einem Apéro oder beim Spielen auf dem Spielplatz.

Die Frauen der Alt-Stimme organisierten den diesjährigen Maibummel des Kirchenchors. Per Postauto fuhren die Wanderfreudigen nach Schötz und nahmen dort den wunderschönen Weg entlang der Wasser von Wigger und Rot zur Sakramentskapelle nach Ettiswil unter die Füsse. Die Fahrenden trafen nach und nach ebenfalls bei der Kapelle ein. Gemeinsam gings zum Restaurant «Egghuus», wo auch die letzten pünktlich eintrafen.

Mit verschiedensten Pizzen, Getränken, vielen Gesprächen, Lachen und frohem Beisammensein genossen alle den Abend ausgiebig. Das Team des «Egghuus» umsorgte und verwöhnte die Schar aufs Beste. Als besondere Gäste weilten die beiden Seelsorgenden, Edith Pfister aus Altishofen und Markus Müller von Nebikon unter den Sängerinnen und Sängern und bereicherten als Persönlichkeiten die Runde.

Wie einmal mehr eindrücklich zu erleben war besteht das Chorleben nicht nur aus gemeinsamem Singen, sondern ebenso aus gemeinsamem Sein, sich begegnen, gemeinsam unterwegs sein. Und immer noch gilt: es sind in den 4 Stimmen Sopran, Alt, Tenor und Bass Plätze frei für neue Mitsängerinnen und -sänger. Der Chor freut sich auf neue Mitsingende.

 

Text: Geni Thomann

Leider spielte dieses Jahr das Wetter am Muttertag nicht mit, und der Gottesdienst und der Brunch konnten nicht in der Badi stattfinden. Vor dem Familiengottesdienst fand die Velosegnung statt und der Pfarreileiter Markus Müller segnete alle Velofahrerinnen und Velofahrer mit ihren mitgebrachten Velos. Anschliessend fand ein ökumenischer Familiengottesdienst in der Kirche statt, bei dem auch die neuen Jublakinder willkommen geheissen wurden. Nach dem Ständli der Akkordeonie genossen alle den Muttertagsbrunch der Jubla mit vielen feinen Leckereien. Während sich die Kinder beim Spielen mit der Jubla austobten, genossen die Eltern das gemütliche Beisammensein. Herzlichen Dank der Pfarrei und der Jubla für diesen gemütlich-besinnlichen Muttertagsanlass!

23 Familien mit ihren Kindern trafen sich am ersten Mai-Sonntag zur Kirche Kunterbunt, um gemeinsam einen kreativen und besinnlichen Morgen zu erleben. Im Mittelpunkt stand die Geschichte des barmherzigen Samariters. Im kreativen Teil standen viele tolle Ateliers zur Auswahl. Kurz vor dem Mittag trafen sich dann alle Familien in der Kirche zu einem Gottesdienst für Gross und Klein. Den Abschluss bildete ein gemeinsames einfaches Essen. Die Pasta mit Tomatensauce und selbst verzierte Muffins mundete allen vorzüglich. Während die Kinder im und ums Pfarreizentrum spielten, genossen die Eltern den Austausch untereinander. Herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen dieser Kirche Kunterbunt beigetragen haben!

Die Osternachtsfeier, welche wir mit der Pfarrei Altishofen zusammen feierten, war sehr eindrücklich. Am Ostersonntag feierten wir einen farbenfrohen Familiengottesdienst. Ein grosses Dankeschön an alle Kinder, die den Gottesdienst mitgestaltet haben.

Das Feuer wurde während den beiden Tagen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, sowie von Gruppen und Vereinen bewacht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die während dieser Zeit im Einsatz waren.

Im Familiengottesdienst erinnerten wir uns gemeinsam mit den Erstkommunionkindern an das letzte Abendmahl, dass Jesus mit seinen Jünger*innen gefeiert hat. Am Schluss des Gottesdienstes wurde das Osterfeuer entzündet. 

Am Palmsonntag zogen 10 Familien mit ihren Palmbäumen in die Kirche ein. Den Familiengottesdienst wurde vom Buure-Chörli Lozernerland mitgestaltet. Mit einem gesegneten Palmbürdeli, welche die Jubla-Leiter*innen gemacht haben, konnten alle Mitfeiernden nach Hause gehen.

Viele Nebiker und Nebikerinnen trafen sich am zweiten Fastensonntag zum Suppentag. Den ökumenischen Familiengottesdienst gestalteten die Erstklasskinder zum Thema: Zukunft säen. Passend zum Fastenaktionsprojekt aus Guatemala verkauften die Erstklasskinder nach dem Gottesdienst selbstgemachte Saatkugeln, welche sie im Religionsunterricht selber hergestellt hatten.

Anschliessend liessen sich alle die feinen Suppen der Hobbyköche munden. Während angeregt geplaudert und diskutiert wurde, vergnügten sich die Kinder beim Spielen. Ganz herzlichen Dank den Hobbyköchen und der Spurgruppe Pfarrei Nebikon für diesen tollen Anlass!

Am ersten Samstag nach den Ferien trafen sich die Erstkommunionfamilien in zwei Gruppen, um sich für die Erstkommunion vorzubereiten. Während die Kinder Brötchen backten, erhielten die Eltern die letzten Infos für die Erstkommunion. Anschliessend wurden die kleinen und grossen Schatzkisten verziert. In einer kurzen Brotfeier in der Kirche dankten die Familien für alles, was sie zum Leben haben, und gaben ihrem Erstkommunionkind gute Wünsche mit auf den Weg. Bei einem Apéro und guten Gesprächen klang der Familientag aus. Ganz herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen dieses Tages beigetragen haben.